CSU Main-Spessart
Pressemitteilungen
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Kommunalpolitiker und Unternehmer Elmar Kütt feierte 60. Geburtstag

Eußenheim-Bühler. Seinen 60. Geburtstag feierte am Mittwoch der Eußenheimer CSU-Kreisrat, Gemeinderat und Unternehmer Elmar Kütt im Kreise seiner Familie, von Geschäftspartnern, Jagdfreunden, sowie politischen und privaten Weggefährten. Der Sohn des letzten Bürgermeisters des Eußenheimer Ortsteils Bühler, Elmar Kütt ist seit 1984 Gemeinderat und war von 1996 bis 2002 Dritter Bürgermeister und dann bis 2008 auch Zweiter Bürgermeister. Er betreibt mit seiner Familie im Gräfendorfer Ortsteil Weickersgrüben- Roßmühle das Wohnwagengeschäft „Volkert“.
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CSU-Kreistagsfraktion wünscht Unterstützung der Wirtschaft für Schulbaumaßnahmen
Main-Spessart. Die von der Verwaltung vorgelegten Planungen für die Schulbaumaßnahmen in Marktheidenfeld erfordern nach Meinung der CSU-Kreistagsfraktion auch unkonventionelle Maßnahmen. So regte die Arnsteiner Bürgermeisterin Linda Plappert-Metz an im Hinblick des unterstützenden Wirkens der Marktheidenfelder Firma Warema beim Bau der FH Schweinfurt auch den Schulterschluss in Main-Spessart zu suchen, denn bei Kostensummen von über 35 Millionen Euro und einer Bauzeit bis ins Jahr 2027 sei“ die Grenze des möglichen überschritten“. Dass der Landkreis in der Zwischenzeit nicht untätig ist und die Baumaßnahmen an den Schulen in Gemünden, Karlstadt und Lohr viel Zeit und Geld kosten, machte Fraktionsvorsitzender Walter Höfling deutlich, sodass der finanzielle Spielraum des Landkreises bis ins Jahr 2017 bereits weitgehend ausgeschöpft ist. Trotzdem dürfe der wirtschaftlich starke Raum Marktheidenfeld „nicht abgehängt werden“, forderte Bischbrunns Bürgermeister Richard Krebs.
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CSU-Kreisvorsitzender Thorsten Schwab und Fraktionsvorsitzender Walter Höfling kündigen „heißen Herbst“ an
Main-Spessart. Einen „heißen Herbst“ mit vielen Aktivitäten kündigte CSU-Kreisvorsitzender, Bürgermeister Thorsten Schwab (Hafenlohr,) auf der Sitzung des CSU-Kreisvorstandes in Langenprozelten an. Mit einer ganzen Veranstaltungswelle soll ein „Goldener Oktober“ eingeläutet werden, so Schwab. Über die Aktivitäten der Kreistagsfraktion informierte deren Vorsitzender Walter Höfling (Rieneck). Die Wirtschaftliche Situation der Kreiskrankenhäuser und des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) erfordere Handlungsbedarf. Deshalb erwartet die CSU-Fraktion Lösungsvorschläge von Landrat Schiebel und seiner Verwaltung.
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CSU Main-Spessart besichtigt Aufstieg
Hafenlohr. Wenige Tage vor der Fertigstellung des so genannten "Aufstiegs" von der Staatsstraße 2315 zur Bundesstraße 8 und der Autobahn A 3 führte der Hafenlohrer CSU-Ortvorsitzende und Bürgermeister Thorsten Schwab eine Gruppe von über 30 Interessierten über die Baustelle. Zu den Besuchern gehörte auch Schwabs Vorgänger, Altbürgermeister Alfred Ritter, Bürgermeister und Kreisrat Richard Krebs (Bischbrunn), Stadtratsfraktionsvorsitzender Helmut Adam Marktheidenfeld) und Stadtrat Gilbert Mügge (Rothenfels).
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CSU-Fraktion informiert sich über Schulhausbauten und Kreisseniorenplan
Main-Spessart. Mit den aktuellen Themen der Kreispolitik, die vor allem von Schulhausbauten und Sanierung, aber auch den Auswirkungen der „demografischen Entwicklung“ geprägt ist, beschäftigte sich die CSU-Kreistagsfraktion in Lohr unter der Leitung ihres Vorsitzenden Walter Höfling (Rieneck). Um einen aktuellen Überblick über die zahlreichen Baumaßnahmen zu erhalten, hatte Höfling den Leiter des Kreisschulreferats Erhard Döll, eingeladen. Döll informierte sehr detailliert über die Objekte von Arnstein über Karlstadt, Gemünden, Lohr und Marktheidenfeld. Sie machen im Bereich der schulischen und beruflichen Bildung einen hohen Investitionsbedarf erforderlich.
Während bei einigen Schulstandorten zumindest die Zukunft aufgrund der Schülerzahlen gesichert scheint, gibt es offensichtlich Probleme mit der Sprengelbildung bei den Berufsschulen Karlstadt und Lohr, bzw. der Fachschule für berufliche Bildung (FOS/BOS) in Marktheidenfeld. Wenn beim Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) im kommenden Jahr der „Wabentarif“ für die ganze Region II eingeführt wird, kann es nach Einschätzung von Erhard Döll zu einer massiven Verschiebung der bisherigen Schülerströme kommen, da die Fahrgelderstattung mit dem „Wabentarif“ neu geregelt wird. Döll machte die CSU-Räte darauf aufmerksam, dass man diese Entwicklungen gut beobachten sollte, um Fehlinvestitionen zu vermeiden.
Landtagsabgeordneter und Kreisrat Eberhard Sinner informierte über die aktuellen schulpolitischen Entwicklungen. Um einen Beitrag zur Verwaltungsvereinfachung zu leisten, könnte er sich ein „Pilotprojekt“ für den Landkreis vorstellen, bei dem der Schülerausweis gleichzeitig als Fahrkarte für den ÖPNV verwendet werden kann. Kreisrat und Bürgermeister Thorsten Schwab (Hafenlohr) machte in seinem Diskussionsbeitrag deutlich, dass in den kommenden Jahren „Bewegung in die Schullandschaft“ kommen kann. Er möchte deshalb die Räumlichkeiten der „Mittelschule“ – obwohl ein anderer Sachaufwandsträger – in das Gesamtkonzept eingebunden wissen, „da man künftige Schülerströme nicht kennt“.
Die Umsetzung des Kreisseniorenplanes ist nach Auffassung des Kreisvorsitzenden der Senioren-Union, Altbürgermeister Roland Metz (Arnstein), ein Zukunftsprojekt. Da vielfach nicht der Landkreis direkt Betroffener ist, sei der Seniorenplan auch eine „Handlungsanleitung für die Kommunen“. Kreisrat und Bürgermeister Richard Krebs (Bischbrunn) erinnerte daran, dass Senioren oftmals in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Um Synergieeffekte zu erzielen, sei zu prüfen, ob die vom Kreisausschuss beschlossene Halbtagesstelle nicht mit der Seniorenbeauftragten Barbara Ast besetzt werden könnte.
Eine zügigere und kontinuierliche Auftragsvergabe von Baumaßnahmen wünscht sich Bürgermeister Thorsten Schwab von Kreistag undKreisverwaltung. Wenn diese erst nach den Haushaltsberatungen in Angriff genommen werden, wie dies derzeit der Fall ist, sei „das halbe Jahr schon gelaufen“. Bei einer frühzeitigeren Auftragsvergabe könnten oftmals günstigere Preise erzielt werden. Deshalb wird die CSU-Fraktion in einem Antrag an den Kreistag fordern, dass die Ausschreibung für etwa ein Drittel des geplanten Bauvolumens auch schon vor den abschließenden Haushaltsberatungen gestartet werden kann.

